FANDOM


Garou ist der zweite Roman über die Schafsherde um aus Glennkill.

InhaltBearbeiten

Das Blöken geht weiter: Ein neuer Fall für Miss Maple und Co.

Es ist soweit: Für die Schafe von Glennkill beginnt ein neues, wollsträubendes Abenteuer. Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben sie die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wären da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremden Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee. Ein Mensch im Wolfspelz! – wispern Ziegen und Menschen. Ein Werwolf! Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist schnell nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: der Garou oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Und schon bald folgen sie mit bewährter Schafslogik einer ersten Spur, die sie durch die Gänge des Schlosses und das Schneegestöber der Wälder führt …

PressestimmenBearbeiten

"Das Warten sollten ihr [Leonie Swann] ihre Fans verzeihen. Denn Swann schafft es, den detektivischen Vierbeinern auch in ihrer neuen Mission wieder frischen Ermittlungsgeist einzuhauchen, ohne dabei an Witz, Natürlichkeit und Glaubwürdigkeit einzusparen." (Abendzeitung, München )

„Wieder notiert Leonie Swann die Schafsgedanken ihrer Helden in kurzen, unverblümten, lakonischen Sätzen. (…) Wenn Schafe lesen könnten, den ‚Garou’ würden sie auf der Stelle verschlingen.“ (Tagesspiegel )

",Garou' ist ein Spaß. Ein Spaß mit ein paar dunklen Ecken: Geisterschafen, dämonischen Ziegen, Mysteriösen Menschen. Aber was wäre ein Schafkrimi, ohne dunkle Ecken? Nur eine Geschichte über ein paar nicht gerade gescheite Tiere." (Frankfurter Rundschau )