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Ein Lamm ist das Lamm, das angeblich den Geist von George Glenn gesehen hat, aber sonst kaum auftaucht.

Lämmer bekommen ihren Namen gewöhnlich erst, wenn sie ihren ersten Winter überstanden haben. Von Zora erfährt Leser/in, dass seit Frühlingsbeginn nur zwei Lämmer geboren wurden, beide von Mutterschafen, die jung und daher noch sehr ungeschickt sind.

Es wird offen gelassen, wer die Mutter von dem Lamm ist, das angeblich den Geist von George gesehen hat. (Zwar sucht dieses Lamm oft Zuflucht in der Wolle von Cloud, da diese aber als erfahrenes Mutterschaf bezeichnet wird, ist sie wohl nicht die Mutter dieses Lamms.) Nicht verraten wird auch, ob das Lamm männlich oder weiblich ist. (Das trifft aber im Roman "Glennkill" auch für das andere Lamm, dessen Mutter Sara ist, und das Winterlamm zu. Erst in der Fortsetzung "Garou" erfährt Leser/in, dass das Winterlamm ein Widder ist.)

Das Lamm ist eine Nebenfigur und für die Handlung selbst nur insofern wichtig, als es eine Beobachtung im Zusammenhang mit dem Tod des Schäfers gemacht hat. Abgesehen davon wird es als sehr ängstlich beschrieben und ist eines der beiden Lämmer, die sich Kopf und Vorderbeine im Heuschuppen anhauen, als sie vom Winterlamm erschreckt werden.

Als sich später klärt, was hinter der Beobachtung des Lamms wirklich steckt, räumt Melmoth allerdings ein, dass das Lamm vielleicht nicht ihn, sondern tatsächlich einen Geist gesehen haben könnte





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